Anerkennung des Wassers als Menschenrecht

Im Rahmen der Anerkennung der Menschenrechte in der Verfassung ist das Menschenrecht auf Wasser in der Schweiz auf Bundesebene verankert. Die verantwortlichen Stellen und Personen der Stadt, Gemeinde oder Institution sind sich bewusst, wie sie zur Respektierung des Rechts auf Wasser beitragen und unterstützen sich gegenseitig in der Umsetzung.

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Wasserdienstleistungen bleiben in der öffentlichen Hand

In der Schweiz besteht bereits seit langem die öffentliche Kontrolle über die Wasserversorgung. Diese politische und institutionelle Erfahrungen und die privilegierte Position in der Welt legitimiert und verpflichtet die Schweiz dazu, Erfahrungen im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit offen auszutauschen und sich für internationale institutionelle Regelungen und deren Vollzug einzusetzen.  

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Leitungswasser anstelle von Flaschenwasser trinken

Interne Betriebsstrukturen, Dienstleistungen und  Veranstaltungen nutzen, wo immer möglich, Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung. Blue Communities verzichten auf transportiertes Wasser in Flaschen, soweit dies auch langfristig nicht unverhältnismässig ist. So wird an internen Veranstaltungen neben allenfalls verfügbarem Flaschenwasser stets Hahnenwasser als Alternative angeboten.

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Eine Blue Community pflegt öffentliche Partnerschaften mit internationalen Partnern

Eine Blue Community setzt sich auch auf internationaler Ebene für das Recht auf Wasser ein. Sie pflegt langfristige Partnerschaften mit Städten, Gemeinden oder Institutionen im Ausland. Der Wissens- und Erfahrungsaustausch wird über die Dachorganisation "Blue Community" gefördert, indem diese die Vernetzung und Unterstützung mit Fachstellen und -personen gewährleistet.

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Blue Communities

blue community - Wasser als Menschenrecht

News

Konferenz von StopArmut: Wasser – Durst nach Gerechtigkeit

Trotz wachsendem Anteil der Menschen, die Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, wird das unverzichtbare Gut zunehmend knapp. Damit steigt die Gefahr, dass der Handel mit Wasser zunimmt und ein gerechter Zugang in die Ferne rückt. An der diesjährigen Konferenz von StopArmut wird der gerechte Zugang zu Wasser für alle diskutiert. Neben praxisnahen Referaten werden Workshops angeboten. Dabei wird auch die internationale Initiative Blue Community vorgestellt.

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Wasserzyklus in Biel

Mit einem vielseitigen Veranstaltungszyklus beleuchtet die Kirchgemeinde Biel - Blue Community seit 2018 - das Thema Wasser. Nebst einen Referat des bekannten Klimaphysikers Thomas Stocker gibt es auch Historisches und Literarisches zum Thema. Ab dem 18. August wird zudem die Ausstellung "Wasser - eine Menschenrecht" in der Stadtkirche Biel gezeigt.

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Blue News - neuer Newsletter der Blue Community Schweiz

Zürich hat es vorgemacht: Vor gut einem Jahr hat die Initiativgruppe Blue Communtiy Zürich die "Blue News" erfolgreich lanciert. Neu erscheinen sie als Newsletter der Blue Community Schweiz.

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Heikle Zusammenarbeit von DEZA und Nestlé

Wie mehrere grosse Tageszeitungen Ende Mai berichtet haben, hat die NGO Public Eye Einblick erhalten in ein Memorandum of Understanding zwischen DEZA und Nestlé. Dieses Strategiepapier sieht eine engere Zusammenarbeit im Bereich Trinkwasser vor und wurde bereits 2017 verabschiedet. Gemäss den Prinzipien von Blue Community sind solche public-private-partnerships heikel: Zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit belegen, dass es profitorientierten Unternehmen selten um den Zugang zu Wasser für alle geht.

 

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Neu: Wanderausstellung zu den Themen von Blue Community

Ab sofort ist die neue Wanderausstellung "Wasser - ein Menschenrecht" für Blue Communities und weitere Interessierte ausleihbar. Die einfache Ausstellung thematisiert nicht nur die Kernanliegen von Blue Community, sie geh auch auf aktuelle Wasserfragen in der Schweiz ein und informiert über globale Herausforderungen im Zugang zu Wasser. Ganz bewusst werden auch positive Entwicklungen und Handlungsansätze gezeigt, die zu einem fairen Zugang zu Wasser für alle beitragen.

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Bundeshilfe für Nestlés Geschäfte

Mit dem neuen Label "Alliance for Water Stewardship", das u. a. von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit mitgetragen wird, will Nestlé ein Zeichen setzen für nachhhaltiges Wassermanagement. Bei genauerem Hinsehen entstehen jedoch Zweifel, ob es tatsächlich um mehr geht, als um das Verbessern des ramponierten Rufs des Wassergeschäfts von Nestlé.  Lesen Sie den Bericht von Lukas Lippert.

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Blog "Gerechter Zugang zu Wasser während der Corona-Pandemie"

Menschen, die keinen oder nur ungenügenden Zugang zu Wasser haben, sind auch während der Corona-Pandemie benachteiligt: Eine der einfachsten und wichtigsten Schutzmassnahmen vor dem Virus, das häufige und gründliche Händewaschen, ist für viele Menschen nicht möglich. Auf Einladung des Council of Canadians berichten Wasseraktivistinnen und -aktivisten aus Valparaiso, Detroit und Kapstadt über den ungerechten Zugang zu Wasser in ihrer Heimat und die Folgen für die betroffenen Menschen.

Hier geht es zum Blog.

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Aufruf zum Weltwassertag

Zehn Jahre ist es her, seit die UNO-Generalversammlung das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Anlagen verabschiedet hat. Aus Anlass des Weltwassertags vom 22. März rufen wir dazu auf, dieses Menschenrecht zu bekräftigen und dafür einzustehen. Unterzeichne dazu unseren Aufruf!

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