La reconnaissance de l'eau comme un droit humain

Dans le cadre de la reconnaissance des droits humains dans la Constitution suisse, le droit à l'eau est reconnu au niveau fédéral. Les services et les personnes responsables dans les villes, municipalités ou institutions contribuent activement et délibérément au respect du droit à l'eau et se soutiennent mutuellement dans sa mise en œuvre.

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Les services d'approvisionnement en eau restent entre les mains du secteur public

En Suisse, le contrôle public de l'approvisionnement en eau existe depuis longtemps. Cette expérience politique et institutionnelle et sa position privilégiée dans le monde légitiment et obligent la Suisse à échanger ouvertement ses expériences dans le cadre de la coopération internationale et à défendre les réglementations institutionnelles internationales et leur application.

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BOIRE L'EAU DU ROBINET PLUTÔT QUE DE L'EAU EMBOUTEILLÉE

Les structures d'exploitation internes, les services publics et les organisateurs d’événements veillent à offrir de l'eau potable provenant de l'approvisionnement public en eau dans la mesure du possible. Ainsi, lors d'événements, l'eau du robinet est toujours offerte comme alternative à toute eau embouteillée.

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Une communauté bleue cultive des partenariats publics Avec des partenaires internationaux

Une Communauté Bleue s'engage également en faveur du droit à l'eau au niveau international. Elle entretient des partenariats à long terme avec des villes, des communautés et des institutions à l'étranger. L'échange de connaissances et de bonnes pratiques est encouragé par l'organisation faîtière «Blue Community» (basée au Canada, Ottawa). Celle-ci assure la mise en réseau et soutient les organismes spécialisés et les particuliers souhaitant s’impliquer ou initier de tels projets.

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Communautés Bleues

Communauté Bleue - L`eau comme un droit humain

News

Menschenrecht auf Wasser - Von St. Gallen bis New York

Der UN-Sonderberichterstatter Pedro Arrojo-Agudo war an der HSG in St. Gallen zu Besuch. Im Hinblick auf die UN-Wasserkonferenz in New York wurde klar, dass die Themen Wasser und Sanitäranlagen an Relevanz gewinnen. Nach den Referaten von Pedro Arrojo-Agudo und St. Galler Stadtrat Peter Jans fand eine Podiumsdiskussion statt, die sich mit den Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Förderung des Menschenrechts auf Wasser befasste. Die Veranstaltung wurde gut besucht und die Veranstaltenden hoffen mit dem Event die Teilnehmenden zum Nachdenken und Handeln angeregt zu haben. Denn eins ist klar: Lokales Handeln ist wichtig für die Bewältigung globaler Wasserprobleme.

Den Artikel und weitere spannende Berichterstattungen finden Sie hier.

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Steigender Konsum von PET-Flaschen

Wie schädlich der Konsum von Mineralwasser wirklich ist, zeigt ein Bericht des Bundesamts für Umwelt. Mineralwasser aus der PET- Flasche verschmutzt unsere Umwelt 3000-mal mehr als herkömmliches Leitungswasser. Pro Liter Mineralwasser, das per LKW über eine Strecke von 1800 km transportiert wird, fallen 302 g ausgestossenes CO2 an. Dagegen sind es beim Leitungswasser nur 0,1 g. Dies geht aus einer Berechnung der Firma Quantis hervor. Obwohl die Qualität des Leitungswassers in der Schweiz ausgezeichnet ist, bleibt der Konsum von Mineralwasser enorm hoch. Im Jahr 2020 wurden 940 Millionen Liter Mineralwasser getrunken. Seit 2019 ist die Tendenz sogar steigend. Ein weiteres Umweltproblem stellt die Entsorgung der Flaschen dar. Denn oft landen sie im normalen Abfall statt im Recycling. Dieser Bericht zeigt, wie wichtig es ist, Grundsatz 3 von Blue Community anzuwenden: Leitungswasser anstelle von Flaschenwasser zu trinken.

Den ganzen Bericht finden Sie hier.

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Pedro Arrojo-Agudo in St.Gallen

Menschenrecht auf Wasser – Von St. Gallen bis New York

Der UNO-Sonderberichterstatter Pedro Arrojo-Agudo besucht die Schweiz und macht einen Halt in St. Gallen. Im Hinblick auf die UNO-Wasserkonferenz in New York im März 2023 - die erste UNO-Wasserkonferenz seit mehr als 40 Jahren - bekommt das Thema weiteres Gewicht und Aktualität. Nach den Inputs von Pedro Arrojo-Agudo, zum Thema Menschenrecht auf Wasser und Peter Jans Stadtrat St. Gallen, wird es eine Podiumsdiskussion geben. Im Anschluss daran wird ein Apéro offeriert.

Datum: 18. Januar 2023 ab 18:30 Uhr

Flyer in Deutsch und Englisch unter "Details".

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10. Dezember - Tag der Menschenrechte

Am Samstag der 10. Dezember wird der Tag der Menschenrechte gefeiert. Mit dem Tag wird auch daran erinnert, dass weltweit die Rechte immer wieder verletzt werden. So auch das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser. "Wasser und Sanitärversorgung für alle" lautet demnach das sechste der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Die Realität sieht leider anders aus. Denn weltweit sind immer noch 2,2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser.

 

Lesen Sie hier mehr über das Recht auf Wasser.

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Wasserdokus von SRF School

In der Mediathek von SRF ist aktuell eine dreiteilige Doku unter dem Titel "Durst: Wenn das Wasser verschwindet" erhältlich. Die Beiträge wurden in der Sendung SRF School ausgestrahlt, dauern je 45 Minuten und fokussieren auf die drei folgenden Themen:

Folge 1: Kampf um Wasser

Folge 2: Mensch gegen Natur

Folge 3: Die letzten Reserven

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Einladung zum Jahrestreffen 2022 der Schweizer Blue Community

Am diesjährigen Jahrestreffen stehen Fragen zur Weiterentwicklung der Schweizer Blue Community im Zentrum. Mit fast 40 Mitgliedern hat die Initiative in der Schweiz eine beachtliche Grösse erreicht und Fragen zur Intensität der Zusammenarbeit, zur Koordination oder zu einer Rechtsform tauchen auf. Neben der Diskussion von diesen und weiteren Fragen wird es Zeit für den Austausch zwischen den Blue Communities geben, idealerweise in Untergruppen der verschiedenen Typen von Blue Communities.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in Bern. Den Flyer findest du unter "Details".

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Statement von Pedro Arrojo-Agudo am Sozialforum in Genf

Am 3. und 4. November hat in Genf das UNO-Sozialforum stattgefunden. Die Veranstaltung wurde zur Vorbereitung der UNO-Wasserkonferenz vom März 2023 organisiert. Während den beiden Tagen wurden die wichtigsten Herausforderungen im Bereich Wasser diskutiert. Der UNO-Sonderbotschafter für die Menschenrechte auf sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen hielt eine kurze, aber dringliche Rede.

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Wanderausstellung "Wasser - ein Menschenrecht: freie Termin zur Ausleihe

Die Ausstellung "Wasser- eine Menschenrecht" kann an verschiedenen Orten - in politischen Gemeinden, Kirchgemeinden und Hochschulen - in der Schweiz gezeigt werden. Die Ausleihe ist kostenlos. Hilf mit, die Ausstellung auf Wanderschaft zu schicken und ein möglichst breites Publikum für die Anliegen der Blue Communities zu gewinnen. Ab sofort sind wieder einige Zeitfenster frei, an denen die Ausstellung ausgeliehen werden kann. Bei Interesse an der Ausleihe melde dich bei info@bluecommunity.ch.

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