La reconnaissance de l'eau comme un droit humain

Dans le cadre de la reconnaissance des droits humains dans la Constitution suisse, le droit à l'eau est reconnu au niveau fédéral. Les services et les personnes responsables dans les villes, municipalités ou institutions contribuent activement et délibérément au respect du droit à l'eau et se soutiennent mutuellement dans sa mise en œuvre.

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Les services d'approvisionnement en eau restent entre les mains du secteur public

En Suisse, le contrôle public de l'approvisionnement en eau existe depuis longtemps. Cette expérience politique et institutionnelle et sa position privilégiée dans le monde légitiment et obligent la Suisse à échanger ouvertement ses expériences dans le cadre de la coopération internationale et à défendre les réglementations institutionnelles internationales et leur application.

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BOIRE L'EAU DU ROBINET PLUTÔT QUE DE L'EAU EMBOUTEILLÉE

Les structures d'exploitation internes, les services publics et les organisateurs d’événements veillent à offrir de l'eau potable provenant de l'approvisionnement public en eau dans la mesure du possible. Ainsi, lors d'événements, l'eau du robinet est toujours offerte comme alternative à toute eau embouteillée.

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Une communauté bleue cultive des partenariats publics Avec des partenaires internationaux

Une Communauté Bleue s'engage également en faveur du droit à l'eau au niveau international. Elle entretient des partenariats à long terme avec des villes, des communautés et des institutions à l'étranger. L'échange de connaissances et de bonnes pratiques est encouragé par l'organisation faîtière «Blue Community» (basée au Canada, Ottawa). Celle-ci assure la mise en réseau et soutient les organismes spécialisés et les particuliers souhaitant s’impliquer ou initier de tels projets.

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Communautés Bleues

Communauté Bleue - L`eau comme un droit humain

News

Kostenlose Ausleihe der Wasserausstellung ab Januar 2022 möglich

Die Ausstellung "Wasser- eine Menschenrecht" kann an verschiedenen Orten - in politischen Gemeinden, Kirchgemeinden und Hochschulen - in der Schweiz gezeigt werden. Die Ausleihe ist kostenlos. Helfen auch Sie mit, die Ausstellung auf Wanderschaft zu schicken und ein möglichst breites Publikum für die Anliegen der Blue Communities zu gewinnen. Ab Januar 2022 sind in der Agenda wieder einige Zeitfenster frei, an denen die Ausstellung ausgeliehen werden kann. Bei Interesse an der Ausleihe melden Sie sich via info[at]bluecommunity.ch.

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World Toilet Day am 19. November  

Das vielzitierte Menschenrecht auf Wasser beinhaltet nicht nur den Zugang zu sauberem Wasser, sondern auch das damit zusammenhängende Recht auf Sanitäranlagen. Der Welttoilettentag zelebriert Toiletten und schärft das Bewusstsein für die 3,6 Milliarden Menschen, die ohne Zugang zu sicheren sanitären Einrichtungen leben. Analog zum Weltwassertag hat auch der Welttoilettentag 2021 das Motto "valuing toilets". Die Kampagne ruft dazu auf sich über den Wert von Toiletten für die menschliche Gesundheit und Würde bewusst zu werden, wie auch über weiterführende Auswirkungen fehlender Sanitärinfrastruktur: Ohne Toiletten werden Geschlechterdifferenzen, Bildung und Umwelt massgeblich beeinträchtigt.

Weitere Informationen finden Sie in englischer Sprache unter World Toilet Day.

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Diskussionsabend: Vittel – Nestlé? Wem gehört das Wasser?

Der Diskussionsabend von Attac «Vittel – Nestlé? Wem gehört das Wasser?" findet am 18. November 2021 um 18 Uhr an "Der Ort", Marktgasse 34, 2502 Biel auf französisch und deutsch statt. Anwesend sein wird Bernard Schmitt, Sprecher des Kollektiv 88 von Vittel. Im Kollektiv 88 haben sich die Verbände der Region Vittel (Frankreich) zusammengeschlossen. Sie prangern die Privatisierung des Wassers durch Nestlé an und kämpfen dafür, dass die Abfüllung von Wasser der Marke «Bonne Source» in Flaschen gestoppt wird. Damit wollen sie verhindern, dass den Einwohnern von Vittel ihr Leitungswasser durch Nestlé entzogen wird.

Mehr Informationen finden Sie unter "Details".

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Stadtrundgang zu den Nachhaltigkeitszielen

Im Jahr 2015 hat die internationale Staatengemeinschaft und die Schweiz die Sustainable Development Goals (SDGs) oder Nachhaltigkeitsziele verabschiedet. Sie dienen als Referenzrahmen, um globale Herausforderungen wie beispielsweise Armut, Hunger oder Migration zu bewältigen. Die 17 Ziele sollen einer breiten Bevölkerung bekannt gemacht werden. Dazu organisiert die Plattform Agenda 2030 und u. a. die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn einen Stadtrundgang in der Stadt Bern. Der Rundgang kann ab dem 16. November individuell und unterstützt durch eine Website oder eine App begangen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter "Details" oder auf der SDG-Walk-Webseite.

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Verschoben: Webinar "Grundsatz 4: Stolperstein oder Meilenstein?

Verschoben:

Webinar "Grundsatz 4: Stolperstein oder Meilenstein? Aktuelle und bisherige Aktivitäten zu Grundsatz 4"

Das Webinar wird verschoben und findet im 2022 statt. Informationen zum Datum erfolgen im neuen Jahr.  Bei Fragen zur Umsetzung von Grundsatz 4 steht die Koordination von Blue Community Schweiz gerne zur Verfügung. Kontakt: info(at)bluecommunity.ch

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Festival "Films for Future" in Zürich 

Vom 5. - 28. November 2021 findet in Zürich das Films-for-Future-Festival statt. Die Filmthemen reichen von der Biodiversität und der alternativen Landwirtschaft, neuen Mobilitätskonzepten und Wirtschaftssystemen bis hin zum Aktivismus und zur Klimagerechtigkeit. Im Anschluss an die Filme finden jeweils Filmgespräche und Diskussionen mit ausgewiesenen Expert*innen statt. Bei diesem Festival lassen sich mutige Umweltheld*innen erleben, überraschende Perspektiven gewinnen und es lässt sich über neue Lösungen staunen.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie auf auf der Webseite Films for Future.

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Webinar: Die Zukunft ist öffentlich - Rückforderung öffentlicher Dienstleistungen

Unter dem Titel "Genug ist genug: Die Zukunft ist öffentlich - Rückforderung öffentlicher Dienstleistungen für einen gerechten Aufschwung" findet am 26. Oktober 2021 um 16 bis 18 Uhr ein Webinar der Uno mit Menschenrechtsexperten und -expertinnen statt.

Privatisierungen und Kommerzialisierungen im Bereich öffentliche Dienstleistungen nehmen zu und gehen oft mit Menschenrechtsverletzungen einher. Der Zugang zu lebenswichtigen Gütern wird beschränkt und die demokratische Kontrolle geht verloren. Das führt zu einer Konzentration von Macht und Reichtum in den Händen weniger Akteure.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter "Details" und hier.

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Jahrestreffen für kirchliche Blue Communities am 20. Oktober

Unter den über 30 Schweizer Blue Communities befinden sich viele Kirchgemeinden und weitere kirchliche Institutionen. Am Mittwoch, 20. Oktober 2021 laden wir die kirchlichen Blue Community-Akteur*innen in Bern zu einem Austausch über bestärkende Erlebnisse, Herausforderungen und zukünftige gemeinsame Aktivitäten ein.

Das Jahrestreffen findet im Kirchgemeindehaus der

Französischen Kirche in Bern, an der Predigergasse 3, statt und beginnt um 17:30 Uhr. Wir freuen uns auf einen regen Austausch und bitten um Anmeldung bis am 11. Oktober.

Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden.

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