La reconnaissance de l'eau comme un droit humain

Dans le cadre de la reconnaissance des droits humains dans la Constitution suisse, le droit à l'eau est reconnu au niveau fédéral. Les services et les personnes responsables dans les villes, municipalités ou institutions contribuent activement et délibérément au respect du droit à l'eau et se soutiennent mutuellement dans sa mise en œuvre.

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Les services d'approvisionnement en eau restent entre les mains du secteur public

En Suisse, le contrôle public de l'approvisionnement en eau existe depuis longtemps. Cette expérience politique et institutionnelle et sa position privilégiée dans le monde légitiment et obligent la Suisse à échanger ouvertement ses expériences dans le cadre de la coopération internationale et à défendre les réglementations institutionnelles internationales et leur application.

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BOIRE L'EAU DU ROBINET PLUTÔT QUE DE L'EAU EMBOUTEILLÉE

Les structures d'exploitation internes, les services publics et les organisateurs d’événements veillent à offrir de l'eau potable provenant de l'approvisionnement public en eau dans la mesure du possible. Ainsi, lors d'événements, l'eau du robinet est toujours offerte comme alternative à toute eau embouteillée.

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Une communauté bleue cultive des partenariats publics Avec des partenaires internationaux

Une Communauté Bleue s'engage également en faveur du droit à l'eau au niveau international. Elle entretient des partenariats à long terme avec des villes, des communautés et des institutions à l'étranger. L'échange de connaissances et de bonnes pratiques est encouragé par l'organisation faîtière «Blue Community» (basée au Canada, Ottawa). Celle-ci assure la mise en réseau et soutient les organismes spécialisés et les particuliers souhaitant s’impliquer ou initier de tels projets.

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Communautés Bleues

Communauté Bleue - L`eau comme un droit humain

News

Unser kostbares Wasser - ein Abend über die Wasserqualtiät in der Schweiz

Die Qualität des Schweizer Trinkwassers sorgt bereits seit mehreren Jahren immer wieder für negative Schlagzeilen. Über eine Million Menschen im Schweizer Mittelland konsumieren Trinkwasser, dessen Grenzwerte für einzelne Stoffe, die aus der Landwirtschaft stammen, überschritten werden. Als Reaktion auf die Verunreinigungen durch Pestizide sind zwei eidgenössische Volksinitiativen zustande gekommen, die voraussichtlich noch dieses Jahr zur Abstimmung kommen.
Unter dem Motto "Unser kostbares Wasser " berichten Fachleute, wie es in der Schweiz aktuell um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser steht und gehen auf Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze ein. Dabei zeigen sie auch Handlungsmöglichkeiten auf, wie jede/jeder einzelne dazu beitragen kann, das kostbare Gut zu schützen.
Die Veranstaltung wird u. U. online durchgeführt.
 
 
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Das blaue Wunder - ein Abend mit Ernst Bromeis

Der bekannte Wasserbotschafter und Expeditionsschwimmer Ernst Bromeis erzählt an diesem Abend von seinem Engagement für Wasser. Im Bericht über seine ungewöhnlichen Sensibilisierungsmassnahmen und über die Bedeutung des unverzichtbaren Guts legt er einen besonderen Fokus auf das Menschenrecht auf Wasser.

Die Vorschriften von Bund und Kanton zur Eindämmung der Pandemie werden eingehalten. Falls eine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein sollte, wird sie online durchgeführt. Eine Anmeldung ist deswegen erforderlich.

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Veranstaltungen zum UNO-Weltwassertag 2021 in Zürich

Unter dem Motto "Valuing water" oder "Wasser wertschätzen" findet am 22. März 2021 der Weltwassertag der Vereinten Nationen statt. In Zürich entsteht um diesen internationalen Tag gleich eine ganze Wasserwoche, um auf die Bedeutung von Wasser hinzuweisen und daran zu erinnern, dass der Zugang zu sauberem Wasser nach wie vor keine Selbstverständlichkeit ist. Blue Community Schweiz und die Mitglieder der Zürcher Initiativgruppe Zürich organisieren aus diesem Anlass zwei Veranstaltungen und zeigen die Ausstellung "Wasser - ein Menschenrecht" in der Zürcher Wasserkirche. Zudem finden zahlreiche weitere Veranstaltungen rund um das Thema statt - von historisch hintergründig bis zu genussvoll kulinarisch.

 

 

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Durst nach Gerechtigkeit - Konferenz von StopArmut

"Durst nach Gerechtigkeit" lautet der Titel der virtuellen Konferenz von StopArmut. Am Samstag, 13. März beginnt die Tagung mit einem Impulsmorgen. Dabei wird u.a. Jean Ziegler, Vizepräsident des beratenden Ausschuss des UNO-Menschenrechtsrates und ehemaliger Sonderbotschafter für das Recht auf Nahrung, über die globale Wasserkrise berichten. Im Laufe der darauffolgenden Tage finden abends Workshops zu unterschiedlichen Wasser-Themen statt. Auch die Initiative Blue Community wird in dieser Reihe vorgestellt. Der Abschluss der Veranstaltung findet am 22. März statt. Weitere Infos und Anmeldung.

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Argumentarium zu den Wasser-Initiativen

Der Mythos des sauberen Schweizer Wassers scheint gebrochen: Die Qualität des Trinkwassers ist vor allem aufgrund von Pestizideinträgen durch die Landwirtschaft in einigen Regionen der Schweiz bedenklich. Deswegen sind im Laufe der letzten Jahre zwei Volksinitiativen entstanden, die sich der Thematik annehmen: die Initiative für sauberes Trinkwasser und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Beide Vorlagen zielen auf eine deutliche Reduktion des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft ab. Die Begleitgruppe von Blue Community Schweiz nimmt Stellung zum Anliegen der Initiativen und hat als Beitrag zur Diskussion ein Argumentarium erstellt.

 

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Ausstellung "Wasser - ein Menschenrecht" in Uttigen

Die noch junge Blue Community Kirchgemeinde Kirchdorf zeigt die Wanderausstellung "Wasser- ein Menschenrecht". Sie stellt die vier Grundsätze einer Blue Community vor und thematisiert weitere aktuelle Wasser-Fragen wie Wasser und Klima oder Wasser und Verschmutzung. Neben einem Fokus auf die Schweiz werden auch globale Herausforderungen im Bereich Wasser beleuchtet.

Die Ausstellung wird im Kirchgemeindehaus Uttigen gezeigt. Tägliche Öffnungszeiten von 7.30 bis 20.30 Uhr. Die Vorschriften von Bund und Kanton zur Einhaltung der Pandemie werden eingehalten.

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Online-Seminare Wasser für Alle!?

Rund um den Weltwassertag bietet das Forum Umwelt & Entwicklung in Zusammenarbeit mit den deutschen Blue Communities sowie weiteren Akteuren vier Online-Seminare zu Wasser-Themen an. Dabei werden mit Experten verschiedene Herausforderungen in der Versorgung mit Wasser thematisiert: Wasser und Landwirtschaft, Wasser und Klimawandel, Wasserkraft - Fluch oder Segen oder die Rolle Deutschlands für den Zugang zu Wasser weltweit. Maude Barlow, Gründerin der Initiative Blue Community wird als Referentin am 18. März über globale Wasserfragen sprechen. Die Seminare werden übersetzt.

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Rückzug von Nestlé aus dem Wassergeschäft in den USA

Wie bereits letzten Sommer angekündigt zieht sich Nestlé Waters aus dem Geschäft mit Flaschenwasser in den USA zurück. Zuwenig lukrativ sei der Verkauf von Flaschenwasser auf dem amerikanischen Markt. Der Rückzug von Nestlé Waters ist nicht unbedeutend, denn damit verliert der grösste Nahrungsmittelkonzern rund die Hälfte seines Umsatzes im Wasserbereich. Das Unternehmen kündigt an, bis 2025 ein CO2-neutrales Wasserportfolio anzubieten und auf umweltfreundlichere Wasserentnahme und Verpackung zu achten. Im Beitrag von SRF wird jedoch nicht erwähnt, dass Nestlé Waters vor rund einem halben Jahr angekündigt hat, dafür mehr in den Markt in Schwellenländern wie Indien oder Brasilien zu investieren.  Der Ausbau des Flaschenwasser-Geschäfts in Regionen, die zunehmend unter Wasserknappheit leiden, ist bedenklich.

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