La reconnaissance de l'eau comme un droit humain

Dans le cadre de la reconnaissance des droits humains dans la Constitution suisse, le droit à l'eau est reconnu au niveau fédéral. Les services et les personnes responsables dans les villes, municipalités ou institutions contribuent activement et délibérément au respect du droit à l'eau et se soutiennent mutuellement dans sa mise en œuvre.

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Les services d'approvisionnement en eau restent entre les mains du secteur public

En Suisse, le contrôle public de l'approvisionnement en eau existe depuis longtemps. Cette expérience politique et institutionnelle et sa position privilégiée dans le monde légitiment et obligent la Suisse à échanger ouvertement ses expériences dans le cadre de la coopération internationale et à défendre les réglementations institutionnelles internationales et leur application.

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BOIRE L'EAU DU ROBINET PLUTÔT QUE DE L'EAU EMBOUTEILLÉE

Les structures d'exploitation internes, les services publics et les organisateurs d’événements veillent à offrir de l'eau potable provenant de l'approvisionnement public en eau dans la mesure du possible. Ainsi, lors d'événements, l'eau du robinet est toujours offerte comme alternative à toute eau embouteillée.

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Une communauté bleue cultive des partenariats publics Avec des partenaires internationaux

Une Communauté Bleue s'engage également en faveur du droit à l'eau au niveau international. Elle entretient des partenariats à long terme avec des villes, des communautés et des institutions à l'étranger. L'échange de connaissances et de bonnes pratiques est encouragé par l'organisation faîtière «Blue Community» (basée au Canada, Ottawa). Celle-ci assure la mise en réseau et soutient les organismes spécialisés et les particuliers souhaitant s’impliquer ou initier de tels projets.

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Communautés Bleues

Communauté Bleue - L`eau comme un droit humain

News

Welttoilettentag: Aufruf des neuen Sonderbotschafters für das Recht auf Wasser und sanitäre Anlagen

Am 19. November ist Welttoilettentag. Der neue UNO-Sonderbotschafter für das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Anlagen, Pedro Arojo, nimmt den internationalen Tag zum Anlass, um darauf aufmerksam zu machen, dass der Zugang zu Wasser, die Benutzung von Seife und Maske sowie das Einhalten von Abständen aktuell nach wie vor die einzigen Elemente sind, um die weltweite Corona-Pandemie einzudämmen. Wer kein Wasser hat, kann sich nicht ausreichend vor Covid-19 schützen. Pedro Arojo ruft deswegen dazu auf, niemandem das Wasser abzustellen und sich dafür einzusetzen, dass alle Zugang zum existentiellen Gut und sanitären Anlagen erhalten. Hier geht es zum Kurzvideo.

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Petition zur Rückgabe der Wasserrechte an lokale Gemeinden

Wie bereits im Sommer angekündigt zieht sich Nestlé aus dem Wasserbusiness in den USA zurück. Zuwenig bringe der Verkauf von gewöhnlichem Flaschenwasser. Dafür will sich der grösste Nahrungsmittelkonzern auf die Märkte von Schwellenländern wie Brasilien oder Indien konzentrieren.  Die Wasserrechte in Colorado, Florida oder Kalifornien werden jedoch nicht an die lokalen Gemeinden abgetreten. Unter den interessierten Käufern sind u. a. Pepsi und Coca-Cola. Aktuell werden mit einer Petition Unterschriften gesammelt, damit dieser Deal nicht zustande kommt und die lokalen Gemeinden wieder Kontrolle über ihr Wasser erhalten. Hier geht es zur Petition.

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Tourneeplan der Ausstellung "Wasser - ein Menschenrecht"

Seit Mitte August ist die Ausstellung "Wasser - ein Menschenrecht" erfolgreich auf Tournee. Hier gibt es einen Kurzbeschrieb der Ausstellung sowie eine Übersicht zu den aktuellen und kommenden Ausstellungsorten.

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Das Geschäft mit dem Durst

Der Zugang zu Wasser für alle wird gefährdet durch den zunehmenden Handel mit Wasser weltweit. Wieso dieses Thema auch in der Schweiz aktuell ist und wie du persönlich zu einem nachhaltigeren Umgang mit der kostbaren Ressource beitragen kannst, diskutieren wir an diesem Abend. Mit dabei ist Lisa Krebs, Koordinatorin der Blue Community Schweiz. Die Veranstaltung der Blue Community aki findet im Rahmen einer Reihe zum Thema Gerechtigkeit statt.

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Jahrestreffen Blue Community: neu online

Das Jahrestreffen der Schweizer Blue Communities findet aufgrund der aktuellen Verbreitung von Covid-19 neu via zoom statt. Das Programm wird für das neue Format etwas angepasst: Im Zentrum der Veranstaltung ist ein Beitrag von Roman Wiget, Geschäftsführer der Seeländischen Wasserversorgung SWG. Er spricht über die Herausforderungen in der Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser. Anschliessend gibt es einen kurzen Ausblick auf gemeinsame Aktivitäten im 2021. Melde dich für eine Teilnahme bei info@bluecommunity.ch.

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Die evangelisch-reformierte Kirche Schweiz wird eine Blue Community

Mit der Selbstverpflichtung der evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) zur Blue Community hat die Initiative ein prominentes neues Mitglied gewonnen. Die Schweizer Blue Community freut sich sehr über diesen Beitritt.

Die EKS will sich im Rahmen ihrer vielfältigen Beziehungen - sei es mit Politik, Zivilgesellschaft oder Partnern in der ökumenischen Zusammenarbeit - national und international für das Menschenrecht auf Wasser einsetzen. Einen Grundstein dazu hat die EKS bereits 2005 - damals noch als SEK - mit der Ökumenischen Wassererklärung gelegt. Nun gilt es, dieses Engagement fortzusetzen. Die ausführliche Selbstverpflichtung finden Sie hier.

 

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10 Jahre Menschenrecht auf Wasser – Probleme, Positionen, Perspektiven

10 Jahre ist es nun her, seit die Vereinten Nationen das Menschenrecht auf Wasser offiziell anerkannt haben und immer noch hat jeder dritte Mensch weltweit keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Gleichzeitig wachsen die Konflikte um den Zugang zu Wasser aufgrund von zunehmender Übernutzung, Privatisierung und Verschmutzung von Wasserressourcen sowie durch die Folgen der eskalierenden Klimakatastrophe. Ohne einen weitreichenden Kurswechsel ist davon auszugehen, dass bis 2050 die Hälfte der Weltbevölkerung unter Wassermangel leiden wird.

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Wanderausstellung "Wasser - ein Menschenrecht" in Bremgarten b. Bern

Die neue Wanderausstellung "Wasser - ein Menschenrecht" wird ab Ende August in der katholischen Kirche St.Johannes gezeigt. Die Blue Community katholische Kirchgemeinde Heiligkreuz sensibilisiert damit für die Anliegen von Blue Community. Nebst den globalen Herausforderungen werden auch Wasserfragen in der Schweiz thematisiert. Die Ausstellung geht aber nicht nur auf Probleme und Herausforderungen ein. Ganz bewusst werden positive Beispiele und Entwicklungen beschrieben und einfache Handlungsoptionen aufgezeigt. Die Ausstellung ist täglich von 8 bis 19 Uhr geöffnet.

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